Jemanden zu töten kann niemals eine Hilfe sein. Selbst wenn sich jemand für sich selbst den Tod wünscht, so ist das in den allermeisten Fällen nur ein Hilferuf nach Begleitung. Wenn wir es legalisieren würden, einen Suizidwilligen beim Wort zu nehmen, öffnen wir nicht nur den verschiedensten Möglichkeiten des Missbrauchs Tür und Tor, nein, wir beginnen auch damit, das Leben als absoluten Wert zu relativieren. Dies würde unsere Gesellschaft unweigerlich in Zeiten zurückführen, die wir längst überwunden glaubten.

Wir haben dazu Menschen um ihre Meinung gefragt, die sich mit dem Thema seit langem intensiv auseinandersetzen und die bestimmt auch Ihnen neue Aspekte näherbringen können. Wir laden Sie ein, sich durch unsere Beiträge zu lesen und unsere Homepage www.anderhand.at zu besuchen. Dort finden Sie ausführlichere Argumente um sich eine fundierte Meinung bilden zu können.

Wir sind zur Überzeugung gelangt, dass die „Tötung auf Verlangen“ dauerhaft verhindert werden muss und setzen uns daher für eine Verankerung des Lebens in der Verfassung ein. Wenn es uns gelingen sollte, Sie ebenfalls davon zu überzeugen, so tragen Sie sich bitte in die Unterstützerliste auf unserer Homepage ein und setzen Sie damit ein Zeichen für Menschlichkeit. Wenn nicht, so freuen wir uns auf eine konstruktive Diskussion mit Ihnen!

Hier kann man die Broschüre als PDF downloaden:

Folder An der Hand

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