Über 2.000 Steirerinnen und Steirer wurden während der NS-Zeit ermordet weil sie psychisch krank oder behindert waren, als aufsässig, erblich belastet oder einfach verrückt galten. Wo liegen die ideologischen Grundlagen für diese Morde? Wie hat sich die Rolle von Menschen mit Behinderung in der Zweiten Republik entwickelt? In welche Richtung geht es heute? Diesen Fragen widmet sich der Sammelband, den Clio-Leiter Heimo Halbrainer und Präsidentin Ursula Vennemann gemeinsam herausgeben.

 

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