Opa Hans landet im Bach

Da wollte doch Opa Hans wie eine junge Gazelle leichtfüßig über den Bach springen. Das Ziel war das andere Ufer, wo ihn mit seiner Kamera eine bessere Perspektive lockte. So hüpfte Opa Hans von einem Bachstein zum nächsten. Plötzlich rutschte er aber an einem moosbewachsenen Stein aus, taumelte, fand keinen Halt und fiel rücklings in …

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Im Boden versunken – Teil 23

Es war eine meiner ersten Klubsitzungen mit Beatmungsgerät. Wenn ich zu schnell oder zu wenig atme, piepst mein Gerät aufgeregt. Man muss dazu noch sagen, dass während der Klubsitzung striktes Handyverbot gilt. Natürlich piepste mein Gerät schrill und der Klubobmann am anderen Ende des Saales meinte: „Kann man das Gerät nicht ausschalten?“ Die Kollegen rund …

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Im Boden versunken – Teil 22

Bei einer Buchpräsentation in St. Pölten widmete ich mit einer Unterschrift die einzelnen Bücher, die Assistentin fügte Ort und Datum dazu. Am Ende der Widmungen flüsterte sie mir ins Ohr: „Oh Gott, ich habe nie St. Pölten sondern immer Wien geschrieben“. Nun war es zu spät und ich wäre am liebsten im Boden versunken.

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Im Boden versunken – Teil 21

Wenn ich im Parlament abstimme, muss mir die Assistentin den Arm heben. Dabei passierten schon einige Pannen: Einmal weigerte sich die Assistentin meinen Arm zu heben und verwickelte mich in eine politische Diskussion über Klimaschutz, wo ich doch mit den Grünen mitstimmen müsste. Bis ich ihr erklärte, dass es einen eigenen Entschließungsantrag der ÖVP mit …

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Im Boden versunken – Teil 20

Und dann war da noch mein peinliches Liebesgeständnis. Besonders eines, in dem ich von meiner Verliebtheit zur Freundin erzählte. Daraufhin gestand mir meine Gesprächspartnerin, dass sie in mich verliebt sei. Das war dann doch peinlich. Aber jung und flexibel wie ich war, verliebte ich mich auf Anhieb in sie…

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Im Boden versunken – Teil 19

Bei den Special Olympics hatte ich ein gröberes Problem, da ich dringend auf die Toilette musste aber zu langsam dorthin kam. Zu peinlich, um das Geschehene hier auszubreiten. Die Geschichte kann in meiner Biographie „Auch Schildkröten brauchen Flügel“ nachgelesen werden.

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Im Boden versunken – Teil 18

Die letzte Frage. Beim Germanistikstudium hatten wir gelernt, wie man rasch Informationen über ein Buch bekommt ohne es gelesen zu haben: Inhaltsverzeichnis lesen, ein zwei Textauszüge willkürlich anlesen und Rezensionen durchsehen. Von diesem Rezept ein Buch zu lesen ohne es zu lesen war ich fasziniert und überprüfte es gleich bei einer Prüfung über Adalbert Stifters …

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Im Boden versunken – Teil 17

Einmal im Winter kam ich wieder einmal zu spät zu einer Vorlesung. Ich stieß mit meinen Krücken die gefederte Türe auf und machte ein zwei Hüpfer in den Seminarraum. Meine Krücken waren noch vom Schnee feucht, jedenfalls rutschten sie weg und ich fiel krachend zu Boden. Der Professor unterbrach seinen Vortrag. Alle Studenten starrten mich …

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Im Boden versunken – Teil 16

Einmal fragte mich ein Uniprofessor warum ich immer zu spät bin. Er wollte wohl etwas wegen meiner Behinderung und den damit verbundenen Schwierigkeiten hören. Aber ich erzählte ihm geradeaus, warum es ist wie es ist: „Montag Abend ist im Fernsehen immer Columbo zu sehen. Auf meine Lieblingsserie kann ich nicht verzichten. Leider wird sie im …

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Im Boden versunken – Teil 15

Der Plastiksessel. Als ich auf der Universität Klagenfurt zu studieren begann, hatte ich ein Problem: Ich rutschte immer vom Plastiksessel. In der Schule hatte ich einen eigenen gepolsterten Bürosessel, auf dem ich gut sitzen konnte. Was sollte ich tun? Da Studium wegen dieser Lappalie aufgeben? Eigentlich war Sitzen schon eine Grundvoraussetzung für das Studium. Ich …

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