In den Boden versunken – Teil 7

Viele Peinlichkeiten meines Lebens haben mit dem Grundbedürfnis schlechthin zu tun. Schon als Volksschüler begannen die Probleme und die damit verbundenen Peinlichkeiten. Ich kann mich erinnern, dass meine Volksschullehrerin immer mit mir auf die Toilette gegangen ist, weil ich „dringend musste“. Dann saß ich auf der Toilette und nichts kam. Möglicherweise lag es daran, dass …

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Kommunikationswege

Nachfolgend ein interessanter Artikel über Kommunikationsmöglichkeiten mit Menschen, wo man keine Kommunikation mehr erwartet. Es geht im Artikel um Locked-In-Patienten, die nur die Augen bewegen können. Jetzt gibt es eine neu entwickelte Kommunikationsmöglichkeit über die Atmung, die von den behinderten Menschen auch bewusst gesteuert werden kann. Höchst interessant! http://science.orf.at/stories/1655228/

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Gute Nacht

Der erste Teil der Geschichte ist erzählt und geschrieben. Hier könnte die Geschichte auch enden. Aber es gibt ja viele Nächte und auch die Geschichte muss weitergehen. Die Frage ist nur wie 🙂

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In den Boden versunken – Teil 6

Vor 3 Jahren erschien mein Buch „Auf der Seite des Lebens“. Als ich meiner damaligen Assistentin Sonja stolz das Buch zeigte, meinte sie nur: „Ich hätte dieses Foto nicht verwendet“. Ich sah sie fragend an. Sie meinte: „Ja, siehst du nicht, dass da unter der Nase etwas hängt!“. Das war mir dann doch peinlich. Aber …

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In den Boden versunken – Teil 5

Ich kann nicht in den Spiegel sehen. Zum Einen, weil diese zu hoch hängen und ich aus der Rollstuhlperspektive gar nicht hinein blicken kann. Zum Anderen, ist meine Sehstörung so stark ausgeprägt, dass ich mein Spiegelbild nicht erkennen würde. Selbst bei einem Vergrößerungsspiegel kann ich nur die Umrisse aber nicht die Feinheiten erkennen. Das ist …

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In den Boden versunken – Teil 4

Auf der ersten Busfahrt zur ÖVP-Klausur passierte noch etwas äußerst peinliches. Wir hielten an einer Raststation in Oberösterreich, wo verschiedene Abgeordnete zustiegen. Dabei gab es die Gelegenheit, auf die Toilette zu gehen. Ich musste dringend. So wurde der bordeigene Hebelift ausgefahren und ich langsam auf den Boden verfrachtet. Ich rollte mit meiner Assistentin in die …

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