Verluste zu Gewinnen machen

Ich musste in meinem Leben mit vielen Verlusten umgehen lernen. Nach einer Impfung als Baby waren meine Beine gelähmt, später meine Arme und nun benötige ich auch ein Beatmungsgerät. Mein Beatmungsgerät ist aber ein großer Gewinn. Es schenkt mir Leben und ich ihm wohl auch, denn ohne mich hat es keine Existenzberechtigung. Ich kann nicht …

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Wer liebt, dem gehört die Welt

Im zweiten Kapitel des Buches „Mit Mut zum Glück. Das Leben wagen“ geht es um Freundschaft und Liebe. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als eines Sonntagmorgens ein Nachbar an unserer Wohnungstür läutete und Judit nach dem Öffnen der Tür fragte: „Wie bekommt man so eine Frau wie Sie? Ich möchte auch so eine!“. …

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Das Leben annehmen und gestalten!

Ich kann nicht….Man glaubt oft, dass man nicht kann und doch kann man es! Es geht darum die Herausforderungen des Lebens anzunehmen. Beim Ausstellungsbesuch gab es plötzlich einen Treppenlift. Ich schwebte geradezu in die Ausstellung:) Da leuchteten vor Freude meine Augen 🙂 Ein großer Rückhalt ist für mich das Gottvertrauen. Lebt man damit wirklich anders?… …

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Kann ein Mutbuch glücklich machen?

Ich besuchte die Glücksausstellung  „The Happy Show“ von Stefan Sagmeister im Museum für angewandte Kunst. Wer hier das Glück sucht, wird gleich am Beginn enttäuscht: Ich glaube nicht daran. Meine Schokolade bringt immer Glück. 🙂 Doch dann! Ein unüberwindbares Hindernis – eine Treppe. Das Ende des Glücks? Als ich auf die Stufen schaue, denke ich …

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Bergdiskussion über Mut und Glück mit Franz Welser-Möst

Ich trainiere schon für meine Klettertour. Am 4. März gehe ich Berg steigen. Kein Scherz. Ich diskutiere mit dem Stardirigenten Franz Welser-Möst am Berggipfel. Moderiert wird das Gespräch über persönliche Gipfelsiege, das Klettern über herausfordernde Lebenswände und Erfahrungen, die man weitergeben kann, von Barbara Stöckl. Thema ist also: Der Weg zum Glück 😉 Eingeladen zu diesem Treffen …

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Buchneuerscheinung am 10. März 2016

Schon als ich zur Welt kam, 1966 auf einer Hebammenstation in einem kleinen Kärntner Dorf namens Paternion, dachten alle, dass ich aufgrund meiner Lähmung kein glückliches Leben führen werde. Was müssen sich diese Menschen jetzt erst, nach meiner sogenannten zweiten Geburt im Jahr 2006 denken? Mein Leben hängt an einem Beatmungsgerät, ich bewege mich in …

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