Es ist wirlich ärgerlich, wenn man im Rollstuhl so durch die Gegend rumpelt. Es gibt immer irgendwelche Schwellen, Löcher im Asphalt, Unebenheiten usw. . Jetzt habe ich die Idee: Man müsste eine Magnetschwebebahn konstruieren. Das ginge zwar nicht überall, aber auf Rollstuhl-Hauptstrecken. Wenn man die Räder magnetisiert und sie in eine Schiene mit einem Gegenmagneten einloggt, könnte man mit der Rollstuhl-Magnetbahn ziemlich schnell durch die Gegend sausen. Laut Wikipedia bis zu 500km/h erreichen zudem gibt es folgende Vorteile:

„Hohe Geschwindigkeit (bis 500 km/h bei herkömmlicher Trassierung, theoretisch bei Ausführung in Vakuumtunnel noch wesentlich höher).
Fahrwegumgreifende Konstruktionen bieten Schutz gegen Entgleisung
Kann prinzipiell beliebige Steigungen überwinden (z.B. Transrapid 10%)
Bei gleicher Fahrgeschwindigkeit sind wesentlich engere Kurvenradien möglich, da eine stärkere Überhöhung zulässig ist
Durch Ausnutzung von vorgenannten Trassierungsparametern kann mehr auf teure aufwändige Kunstbauten wie Tunnel und Brücken verzichtet werden
Kein Verschleiß durch Reibung
Keine Feinstaubbelastung durch Reibung und Schienenschleifen bzw. -fräsen
Geringere Schallemission als bei herkömmlicher Rad/Schiene-Technik“

Man sollte einmal eine Versuchsstrecke für eine Rollstuhl-Magnetschwebebahn bauen. Für die begleitende AssistentIn muss man sich allerdings etwas überlegen, denn ob der/die so schnell mitlaufen kann ist fraglich.