Basierend auf den Untersuchungen von John F. Robinson und Steven Martin macht der Besuch eines Gottesdienstes am meisten glücklich, während fernsehen am wenigsten glücklich macht. Überraschend? Vielleicht. Ich glaube, dass ein Kirchenbesuch deshalb als sinnerfüllend empfunden wird, da es dabei darum geht, wie man seinem nächsten helfen kann. Man trifft dort Verbündete, die auch vorhaben die Welt ein bisschen besser zu machen und dafür auch eintreten. Es heißt: geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid. Ich sage: geteiltes Glück, ist doppeltes Glück. Setzen wir uns für andere ein, speziell auch in ehrenamtlichen Tätigkeiten!

Mehr dazu finden sie im Buch „Mit Mut zum Glück. Das Leben wagen.“ beim Ueberreuter Verlag.

Hier der Spot zum Buch:

 

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