Wie ihr wisst, bin ich gegen Sterbehilfe und für ein Leben bis zuletzt in Würde. Josef Hader setzt sich in seinem jüngsten Film „Arthur und Claire“ mit dem schwierigen Thema Sterbehilfe auseinander. Ich habe den Film noch nicht gesehen, werde das aber demnächst nachholen. Denn im Film geht es auch um das Alleinsein, die Hoffnung und Lebensfreude, die in der Begegnung mit anderen stattfinden und das Leben lebenswert machen 🙂

Hier eine Filmbeschreibung von film.at:

„In dieser Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Stefan Vögel erfährt Josef Hader, wie sich Tragik in Hoffnung verwandeln kann, wenn man das Glück hat, dem richtigen Menschen zu begegnen.

Unterfüttert mit schwarzem Humor und einer Portion Lakonie, handelt die Tragikomödie von der abenteuerlichen Begegnung zweier völlig verschiedener, lebensmüder Menschen, die sich selbst im Zuge einer einzigen Nacht in Amsterdam völlig neu kennenlernen. In klugen, witzigen Dialogen kreisen Arthur (Josef Hader) und Claire (Hannah Hoekstra) um die Dinge, die das Leben wirklich ausmachen und beschließen, sich diesem Leben zu stellen und es bis zum letzten Augenblick auszukosten.“

Und hier noch der Trailer:

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