Nicht nur Federn haben eine eigene Faszination, sondern auch sein Schatten. Vergangene Woche hat das erste Mal die Sonne so richtig gescheint und Elias entdeckte, dass etwas rätselhaftes am Boden ihn auf Schritt und Tritt begleitet. Er drehte sich immer um und beobachtete sein zweites Ich. Dann kniete er sich nieder um den Schatten anzugreifen, aber gleichzeitig wurde sein Abbild auch am Boden kleiner. Natürlich warf auch seine Hand einen Schatten und er konnte nach seiner Schattenhand greifen, bekam sie aber nicht zu fassen. Das ist wirklich gemein!

Wir werden mit ihm einmal den Schatten in der untergehenden Sonne ansehen. Er wird staunen, wenn er am Boden plötzlich ganz groß ist.