Andreas Onea wurde mit sechs Jahren der linke Arm amputierte. Bei seiner Rehabilitation entdeckte er das Schwimmen für sich.

Es folgte eine steile Schwimm-Karriere. Mit 16 Jahren hat er zum ersten Mal bei den Paralympischen Spielen teilgenommen und erreichte den sechsten Platz. Danach folgten Wettkämpfe in London und Rio de Janeiro. Das schönste waren, laut Onea, nicht die Medaillen sondern die Gewissheit, dass man trotz einer Behinderung weit kommen kann. Heute ist er 27 und peilt die Teilnahme an den paralympischen Spiele in Tokio an.

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