Seit 2008 tanzt die I Dance company über Grenzen hinweg und veranstaltet heuer inzwischen zum 4. Mal rund um den Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März 2015, das Trisomie 21 Festival. In den vergangenen Monaten war die company in ganz neuer Mission unterwegs: Gemeinsam mit dem peruanischen Künstler Casanova Sorolla gestalteten die Tänzer & Tänzerinnen eine eigene Tanzsprache. Damit ist ihre Kunstform nicht mehr nur spürbar, sondern sichtbar. Sorolla fusioniert in seinen Bildern Tanz und Malerei, indem er Tänzer über riesige Papierflächen schickt und sie damit in ihren eigenen Bewegungen ihre Geschichte erzählen lässt. Damit wurde nun ein neuer Raum geschaffen für gelebte Inklusion, eine der zentralen Forderungen der I Dance company. Mit dem Programmheft können Fans einen kleinen Teil der company auch mit nach Hause nehmen.

Auch in diesem Jahr wird das Festival mit einer Premiere eröffnet: In „Spieglein Spieglein“ erzählen die Tänzer & Tänzerinnen am Freitag, 06. März, im Kasino am Schwarzenbergplatz, die Geschichte von einer verborgenen Welt in der Fantasie des kleinen Mädchens namens Sophie von Witten.

 

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